31.03.2025
Bei bestem Fussballwetter empfängt unsere zweite Mannschaft den FC Pfäffikon. Die Affiche begann attraktiv und es gab kleinere Chancen auf beiden Seiten. Die Stäfner Elf war zu diesem Zeitpunkt das bessere Team. Dies änderte jedoch schlagartig und ohne Schuld der Spieler. Nach einem Luftzweikampf waren Seiler und ein Pfäffiker gezeichnet liegen geblieben. Der Schiedsrichter entschied zum Schock aller auf Elfmeter. An dieser Stelle wünschen wir Béla Seiler eine gute Besserung für seine gebrochene Nase. Der Straffstoss, für einen vermeintlichen Ellenbogenschlag, blieb bestehen und wurde zur 0:1 Führung verwandelt (25‘). Die Seebuben gaben jedoch nicht auf. Sie fanden zurück in das Spiel und waren die aktivere Mannschaft. Diese Bemühungen wurden dann, in Form eines platzierten Abschlusses ins linke untere Eck, von Villani gekrönt. Das 1:1 war in der 38. Minute Tatsache und definitiv verdient. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Pause.
Die Seebuben starteten motiviert in den zweiten Durchgang. Diese Motivation erhielt dann einen argen Dämpfer. In der 49. Minute fiel das Team vom Frohberg erneut in Rückstand. Stäfa schreckte erneut nicht zurück und gab weiterhin viel Einsatz. Dieser Aufwand wurde jedoch noch nicht belohnt. Im Gegenteil, der FC Pfäffikon erzielte, nach einem Eckball, das 1:3 per Kopf (70‘). Die Seebuben wechselten und versuchten viel um erneut Schwung zu generieren. Dies gelang dann auch. In der 85. Minute kombinierten sich Stäfner sehenswert durch die roten Spieler. Morina steckt im richtigen Moment den Ball Villani zu, welcher vor dem Tor erneut beweist, dass er ein eiskalter Abschlusspieler ist. Mit einem Tunnel überlistete Villani den Keeper und traf zum Anschluss (85‘). Man spürte es könnte noch etwas zu holen sein und die Männer im schwarzen Trikot gaben nochmals vollen Einsatz. Unglücklicherweise war das Spielglück nicht auf der Stäfner Seite und der Ball kam zu selten in die gefährliche Zone. Das vierte Pfäffiker Tor in der 90. Minute war dann der Schlusspunkt.
Ein weiteres Mal wurden aufopferungsvolle 90+ Minuten nicht belohnt. Zu viele Fehler und zu wenig Kreativität waren ausschlaggebend für eine vermeidbare Niederlage.
Nun gilt es den Mund abzuwischen und nächste Woche einen wichtigen Sieg gegen den FC Egg einzufahren.
Hopp Stäfa!
(cs)